Mittwoch, 25. Februar 2009

Zwei alternative Energieversorgungsprojekte

Ich habe mich für zwei Texte über Alternative Energien entschieden.

Der erste Text stammt aus dem Toggenburger Tagblatt vom 19. Februar 2009. Verfasst wurde er von Matthias Giger.

Ich habe diesen Text gewählt, weil darin ein Projekt aus meiner eigenen Gemeinde thematisiert wird. In Nesslau soll eine Heizzentrale mit Stromerzeugung gebaut werden. Dank dieser Anlage können rund 1,25 Millionen Liter Heizöl pro Jahr eingespart werden. Zusätzlich soll eine Brennholzzentrale gebaut werden.
Es wird eine Holzschnitzelheizung entstehen, von der aus die Wärme an einzelne Haushalte und Institutionen weitergeleitet wird.

Der zweite Text stammt aus dem St. Galler Tagblatt vom 24. Februar 2009 und wurde von Notker Angehrn geschrieben.

Dieser Artikel handelt von einem Referat, das Thomas Böni aus Frauenfeld vor bäuerlichen Zuhörern gehalten hat. Es rät den Bauern in Mörschwil auf ihr Dach eine Solaranlage zu bauen und den Strom dann dem öffentlichen Verteilnetz zuzuführen.
Die Nutzung der Sonnenenergie müsse unbedingt voran getrieben werden, denn damit erreiche man eine umweltfreundliche Energieversorgung, betonte der Referent.
Das Problem dabei seien die hohen Kosten, welche eine solche Solaranlage mit sich bringe.

Ich finde Projekte, in denen alternative Energieformen gefördert werden sehr wichtig. Leider fehlt bei vielen das nötige Geld. Der Bund hat zwar ein gewisses Maß an Kredite für derartige Projekte zur Verfügung gestellt, doch sind diese Kredite bereits erschöpft. Der Motivationsgrund um umweltfreundliche Energieversorgung zu betreiben liegt bei vielen beim Geld. Aus diesem Grunde sollte die Politik, meiner Meinung nach und unserer Umwelt zu Liebe, weitere Fördermassnahmen bereitstellen.

4 Kommentare:

  1. Die zwei Ideen zur Nutzung alternativer Energien finde ich sehr spannend. Es ist gut, dass es Menschen gibt, die immer wieder darauf hinwiesen und andere versuchen für diese Idee zu beigeistern. Ich finde beispielsweise auch den Bau von Minergie-Häusern äussert sinnvoll. Anscheinend sind diese auch nur 15% teurer als herkömmliche Häuser, was in meinen Augen nicht sehr viel ist.

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  2. Hallo Fränzy
    Leider sind solche umweltfreundlichen „Anschaffungen“ wirklich viel teurer. Meine Tante hat auch ein Minergiehaus gebaut. Anfangs kommt eine grosse Summe Geld zusammen, die man ausgeben muss. Doch auf lange Zeit gesehen, spart man Geld und schadet der Umwelt nicht mehr.
    Ich habe auch schon von einer Gemeinde gehört, welche Personen unterstützt, die sich eine Solaranlage kaufen wollen im Wohle der Umwelt. Dies sollte meiner Meinung nach in mehreren Gemeinden so sein, denn mit finanzieller Unterstützung sind sicherlich viele oder mehr Menschen bereit, der Umwelt Gutes zu tun.

    Liebe Grüsse Annina Grämiger LG6Ac

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  3. Liebe Fränzy

    Für dich war es bestimmt auch schön zu lesen, dass in deiner Gemeinde etwas für die nachhaltige Zukunft unternommen wird.
    Allerdings habe ich beim zweiten Artikel nicht recht verstanden, wieso dass Bauern Solarzellen kaufen sollen und den die daraus gewonnene Energie dem öffentlichen Verteilernetz geben soll.
    Die Kosten spielen dabei ja eine grosse Rolle.
    Meiner Meinung nach, spart jeder Mensch Geld für irgendetwas, auch wenn es nicht viel ist. Darum denke ich, dass man gerade zum Beispiel für Solarzellen sparen kann, damit man sich diese irgendwann mal leisten kann.
    Natürlich hat jeder Mensch andere Prioritäten, aber irgendwann müssen alle einsehen, dass unsere Erde an erster Stelle kommen sollte.

    Liebe Grüsse, Jasmin Kolp LG06Ac

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  4. Ich finde Projekte, in denen alternative Energieformen gefördert werden sehr wichtig. Leider fehlt bei vielen das nötige Geld. Der Bund hat zwar ein gewisses Maß an Kredite für derartige Projekte zur Verfügung gestellt, doch sind diese Kredite bereits erschöpft. Der Motivationsgrund um umweltfreundliche Energieversorgung zu betreiben liegt bei vielen beim Geld. Aus diesem Grunde sollte die Politik, meiner Meinung nach und unserer Umwelt zu Liebe, weitere Fördermassnahmen bereitstellen.

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